GESCHICHTE

1908

Die Firma Carl Semper & Co. wird von Carl Semper und Robert Scheffel gegründet. Der Betrieb beginnt mit der Produktion von Drahtbearbeitungsmaschinen.

1915

Carl Semper scheidet aus der Firma aus – Robert Scheffel wird Alleininhaber.

1938

Die 3 Söhne Rudolf, Hermann und Ernst Scheffel treten in die Firma ein.

1948

Sempuco entwickelt und fertigt Genauigkeits- Fräs- und Bohrmaschinen für den Werkzeug- und Vorrichtungsbau und erweitert dafür das Rundtischbauprogramm

1951

Beginn der Produktion des Rundtisches RT 34

1965

Beginn der Massenproduktion von Rundtischen. Sempuco wird Spezialbetrieb für die Herstellung von Rundtischen innerhalb des Fritz-Heckert-Fräsmaschinenkombinats und soll den Markt der DDR für diese Erzeugnisse allein abdecken. Das Drahtbearbeitungsmaschinenprogramm wird dafür aus Kapazitätsgründen auf andere Betriebe verlagert.

1972

Sempuco entwickelt und baut NC-Rundtische

1973

Sempuco wird verstaatlicht.

1977

Sempuco baut einen 2-Achs Universal-Fräskopf für Bohrwerke und beginnt damit, eine breite Fräskopfpalette zu entwickeln.

1990

Zum 1.7.1990 wird Sempuco durch Reprivatisierung wieder an die Familie zurückgegeben. Die Geschäftsführung übernimmt Thomas Scheffel, ein Enkel des Gründers.
– sofortige Weiterentwicklung des Erzeugnisprogramms
– Aufbau einer eigenen Vertriebsstruktur
Dabei wurde vollständig auf Fremdbeteiligungen oder Liquiditätshilfen des Staates verzichtet.

1992

Der staatliche Anteil wird von Thomas Scheffel übernommen.

1994

Sempuco hat den Markteintritt vollzogen und erwirtschaftet wieder einen positiven Cash-Flow.

2006

Thomas Scheffel übernimmt Sempuco als Alleingesellschafter.

2012

Sempuco ist ein Dienstleistungsunternehmen für Rundtische und Fräsköpfe, das seine Kunden im Markt erfolgreicher machen will. Wir erfüllen die Wünsche unserer Kunden, damit diese im Wettbewerb dominieren können. Dafür hat Sempuco ein sehr breites Produktsystem aufgebaut, das mehr als 1000 Produktvarianten umfasst. So findet man unsere Baugruppen in Schleifmaschinen, wie sie als Spindelträger extremen Genauigkeitsanforderungen genügen müssen, in großen Bohrwerken und Genauigkeitsfräsmaschinen wo sie automatisch aus Magazinen eingewechselt werden können, in Volumenmaschinen in denen sie kundenorientiert abgewandelt werden bis hin zu kompletten Verschiebeeinheiten für Fräsmaschinen und als Großbaugruppen.

Kommentare sind geschlossen.